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3 Möglichkeiten seine Termine und To Do’s zu organisieren

Mein Problem ist immer wieder, meine vielen To Do’s des Tages zu strukturieren und zu planen.

Ich habe, im Laufe der Jahre, viele Möglichkeiten ausprobiert. Vieles habe ich wieder verworfen, weil es für mich nicht funktionierte. Und einiges, was sich gut anfühlte und funktionierte, einfach miteinander verbunden. So dass es nun für mich passt.

Leider muss da jeder für sich selber raus finden, was die passende Arbeitsweise oder Struktur ist.

Hier möchte ich euch aber mal aufzeigen, welche 3 Möglichkeiten ich nutze.

  1. Da hätten wir den Terminkalender auf dem Rechner. Ich arbeite da mit dem Kalender von Apple. Ihr könnt aber auch z.B. den Outlook-Kalender nutzen oder oder oder … Auf dem Rechner trage ich mir Termine ein, an die ich noch mal erinnert werden möchte. Also z.B.: Gespräch mit Kunde XY. 1 Stunde vorher soll mich der Kalender daran erinnern. So verpasse ich diesen Termin nicht und kann immer rechtzeitig los fahren.  Mein Terminkalender ist mit meinem Handy synchronisiert. Was ziemlich praktisch ist, weil ich zu den Terminen auch gleich die Ansprechpartner, Telefonnummer, Adresse etc. dazu eintrage. So habe ich immer alles dabei. Auch von unterwegs kann ich so, auf dem Handy oder auch in meinem Monatsplaner, neue Termine eintragen und vergesse nichts.
  2. Dann hätten wir da meinen altbewährten Monatsplaner. Dies ist eine altmodische Variante seine Termine und To Do’s einzutragen. Aber ich komme damit am besten klar. Hier nutze ich einen besonders Hübschen von Eulenschnitt. Damit dieser immer schön ordentlich aussieht, habe ich meine Dates mit Bleistift eingetragen. Oftmals ändern sich Termine, die ich dann wieder wegradieren und so korrigieren kann. Mein Heft sieht also immer schön ordentlich aus und dient am Ende des Jahres mir als Erinnerungstagebuch, was ich im alten Jahr so erlebt habe. Hier werden alle Termine, Notizen, Geburtstage, Messen, Feiern etc. eingetragen. So habe ich alles schön in der Übersicht immer bei mir. Hier steht quasi mein ganzes Leben drin. Wenn ich den mal verlieren sollte … oh, oh, oh.
  3. Zu guter Letzt haben wir da noch mein mobiles To Do-Büro. Immer wenn mir etwas einfällt, was ich zu erledigen habe, schreibe ich es auf kleine Karteikarten und lege diese in mein Mäppchen von Paperchase. Die kleinen Karteikarten kann man in verschiedenen Farben kaufen und somit unterschiedlichen Kategorien zuordnen. Meine Kategorien sind: Job, Privat, Blog etc. Die zusammen gehörenden Karten werden mit einer Büroklammer zusammen gehalten. An jedem Morgen sortiere ich diese Karten nach den Prioritäten: „Heute“, „Morgen“, „Übermorgen“ und „Erledigt“. Dazu habe ich mir die kleinen Reiter der ticket wallet mit den Prioritäten beklebt. Man kann aber z.B. auch eine Aufteilung wählen, wie: Job, Privat, Kinder etc. So weiß ich dann, was ich „Heute“ zu erledigen habe und „Morgen“ noch vorhabe. Das besonders wichtige an den Karteikarten ist, dass man immer eine Tätigkeit definiert. Also man sollte nicht schreiben „Flohmarkt“. Sondern „Flohmarktkiste packen“, „Flohmarktstand buchen“. Oder falsch wäre auch: „Steuer“. Besser wäre: „Belege buchen“, „bei Steuerberater wegen der Buchung XY anrufen“ etc. Immer wirkliche Tätigkeiten notieren. Ist zwar mühsam, aber einem entgeht nichts. Und toll ist es, wenn man die erledigte Karte durchstreichen und in das Fach „Erledigt“ legen kann. Am Ende der Woche sieht man dann schön, was man alles geschafft hat und dies erzeugt bei mir immer ein echtes Glücksgefühl.

Organiser_2

Also diese drei Dinge in der Kombination funktionieren ganz gut bei mir. Es gibt natürlich auch diverse andere Möglichkeiten. Habt ihr auch solche Tricks, um euch besser zu organisieren? Dann schreibt mir diese doch gerne.

Happy organising, Leena

Mäppchen: Paperchase
Federtasche: H&M

Monatplaner: Eulenschnitt
Kugelschreiber + Radiergummi: Hay in Berlin
Kleine Büroklammer + Bleistifte: Tiger
Große Metallklammer: Waterquest über Palais 13 in Hamburg
Karteikarten: Karstadt

 

2 Kommentare

  1. Liebe Leena, das nenne ich doch mal eine Hilfestellung. Vielen lieben Dank für diesen Post. Das mit den viel zu langen To-do Listen kenne ich nur zu gut und wenn meine Orga ein bisschen besser wäre, gäbe es auch mehr Zeit für Kaffee zwischendurch.
    Danke für die Tips…den Monatskalender habe ich gerade bestellt.

    ♡ liebe Grüße
    Uta

    • Liebe Uta,
      toll, dass ich dich inspirieren konnte. Und den Kaffee genehmigen wir uns dann demnächst mal wieder zusammen, ja? Dann kannst du mir auch berichten, wie du den Monatskalender findest 😉
      Bis bald.

      Liebe Grüße, Leena

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